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Unter den Auspizien von UNESCO-Club Wien

INTERNATIONALE  SOMMERAKADEMIE  DROSENDORF

"RICHARD WAGNER SYMPOSIUM"

In Zusammenarbeit mit Richard Wagner Verband Wien (Präs. Dkfm. Liane Bermann)

Vom 23. bis zum 30. Juli 2017 im Jazzclub Drosendorf, im Kulturzentrum "Bürgerspital" sowie im Klavierzimmer des Rathauses

Gesamtleitung: ROBERT POBITSCHKA

 

 

Anmeldeformular

www.drosendorf.at

 

Robert Pobitschka

 

Renwart

Magdalena Renwart

(Foto: Stadlmann)


Messer-Krol

Ulrike Messer-Krol


Anna Liszt

Anna Liszt mit Enkelkindern

Blandine, Cosima (Wagner) &

Daniel


AGENDA   (Änderungen vorbehalten!)

 

Sonntag, 23. Juli

Anreise 

19.00 Uhr  - St. Martins-Kirche - Kulturzentrum Bürgerspital

Begrüßung der Teilnehmer und ERÖFFNUNG der Internationalen Sommerakademie Drosendorf 2017

ROBERT POBITSCHKA spielt das Vorspiel zur Oper Parsifal auf der Orgel der St. Martins-Kirche, anschließend Empfang des Bürgermeisters JOSEF SPIEGL 

Montag, 24. Juli

10.00 bis 13.00 Uhr - Kulturzentrum Bürgerspital

Dkfm. LIANE BERMANN, Präsidentin des Richard Wagner Verbandes Wien (Bio)

DAS LEBEN RICHARD WAGNERS - Vortrag mit anschließender Diskussion

19.00 bis ca. 22.00 Uhr  - Kulturzentrum Bürgerspital

Mag. EVA PFISTERER (Bio) im Gespräch mit dem Opernexperten Prof. Dr. PETER DUSEK (Bio) - anschließend Diskussion - Themen: AUFFÜHRUNGSPRAXIS DER OPERN WAGNERS, REGIETHEATER

Dienstag, 25. Juli

10.00 bis 13.00 Uhr - Klavierzimmer im Rathaus

Mag. ROBERT POBITSCHKA (Bio) 

RICHARD WAGNER UND FRANZ LISZT - ZWEI BEFREUNDETE STERNE AM MUSIKHIMMEL Vortrag mit anschließender Diskussion

19.00 bis ca. 23.00 Uhr - Jazz-Club Drosendorf

Filmvorführung "PARSIFAL" mit KS BERND WEIKL (Bio) in der Hauptrolle

Mittwoch, 26. Juli

10.00 bis 13.00 Uhr - Klavierzimmer im Rathaus

Dr. THOMAS KLINGELMÜLLER (Bio)

RICHARD WAGNERS LEITMOTIVTECHNIK - Vortrag mit anschließender Diskussion


17.00 - 18.00 Uhr - Treffpunkt vor dem Rathaus

STADTFÜHRUNG DURCH DROSENDORF MIT ULFI KRAUSL


20.00 Uhr - Jazzclub Drosendorf 

MAGDALENA RENWART Sopran (Bio), am Flügel begleitet von ROBERT POBITSCHKA (Bio)

LIEDER & ARIEN VON RICHARD WAGNER

Donnerstag, 27. Juli

10.00 bis 13.00 Uhr - Klavierzimmer im Rathaus

LOHENGRIN - Lesung mit verteilten Rollen und anschließender Diskussion sowie mit  Hörbeispielen

 

19.00 bis ca. 22.00 Uhr - Kulturzentrum Bürgerspital

MIODOU GROSSMANN (Bio)

RICHARD WAGNER UND DIE PHILOSOPHIE ARTHUR SCHOPENHAUERS - Vortrag mit anschließender Diskussion

Freitag, 28. Juli

10.00 bis 13.00 Uhr - Kulturzentrum Bürgerspital

DISKUSSIONSRUNDE Details werden demnächst bekanntgegeben!

 

19.00 bis ca. 22.00 Uhr  -  Jazzclub Drosendorf

DR. ULRIKE MESSER-KROL (Bio)

ZWEI LEBENSBILDER: ANNA LISZT, GEB. LAGER & COSIMA WAGNER, GEB. LISZT  Vortrag mit anschließender Diskussion - mit  Fotocollagen von ERWIN MESSER  

Dr. Ulrike Messer - Krol, Kulturjournalistin mit über 30 Jahren ORF- Erfahrung und ihr Mann schildern das  Leben von Anna Maria Lager, Bäckertochter aus Krems. Sie ist die  Mutter des Musikgenies Franz Liszt und  Großmutter von Blandine, Daniel und Cosima, der Ehefrau von Richard Wager und "Herrin" von Bayreuth.

Samstag, 29. Juli

10.00 bis 13.00 Uhr - Kulturzentrum Bürgerspital

Die Sopranistin MAGDALENA RENWART (Bio) IM GESPRÄCH MIT LIANE BERMANN & ROBERT POBITSCHKA


17.00 - Jazzclub Drosendorf

Kammersänger BERND WEIKL (Bio)

VORTRAG "DAS IST WAGNER" & DISKUSSION

18.30  "VIRTUELLE GESANGSSTUNDE" mit BERND WEIKL

19.30 BERND WEIKL präsentiert FILME seiner  Interpretationen von Wagner - Rollen mit Ausschnitten aus  MEISTERSINGER (Bayreuth & Weikls eigene Inszenierung in Tokyo) & TANNHÄUSER

ca. 21.00 Feier zum 75. Geburtstag von BERND WEIKL - GESELLIGER GRILLABEND


Sonntag, 30. Juli

Abreise der Teilnehmer

 

 

BIOGRAPHISCHES

 

Dkfm. LIANE BERMANN  Geboren in Wien, aufgewachsen in Pressbaum bei Wien, Mutter von  zwei Söhnen,  sowie Großmutter von 7 Enkelkinder,  verwitwet seit 2001

Abgeschlossenes Wirtschafts-Studium an der Hochschule für Welthandel, Wien, Fremdsprachen: englisch und französisch

Wohnhaft in Wien

Tätigkeiten in der Privatwirtschaft und als Kommerzkunden-Betreuerin in einem Kreditinstitut

Seit April 2012 Nachfolgerin des nunmehrigen Ehrenpräsidenten und Langzeitmitglieds des Vorstandes, Prof. Dr. Heinrich Tettinek, als Präsidentin des Richard  Wagner Verbandes  Wien. Ihre Hauptaufgabengebiete sind  die Organisation der vielfältigsten Art und die umfassende Betreuung der Mitglieder, sowie die Auswahl und Betreuung der Stipendiaten.


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Prof. Dr. PETER DUSEK wurde am 20. Mai 1945 in Waidhofen an der Thaya geboren. Er studierte Geschichte und Philosophie an der Universität Wien. Nach seiner Promotion 1968 absolvierte er den Kurs am Institut für Österreichische Geschichtsforschung und arbeitete als wissenschaftliche Hilfskraft.

Seit 1970 absolvierte er seine journalistische Ausbildung bei der Zeitung "Die Presse" und stieß 1972 zum ORF. Dort war er zunächst Redakteur beim Kurzwellenprogramm des ORF, seit 1974 gestaltete er Bildungssendungen (Magazin der Wissenschaft, Rampenlicht, Schulfunk, Schulfernsehen, Opernwerkstatt). Ab 1982 baute er parallel zur Reihe "Österreich 2" das Historische Archiv des ORF auf und war von 1988 bis 2008 Hauptabteilungsleiter für das Fernseharchiv. Von 1998 bis 2002 war er Präsident des weltweiten Verbandes der Fernseharchive der FIAT/IFTA, von 1994 bis 2007 war er Präsident der Freunde der Wiener Staatsoper und moderierte in dieser Eigenschaft auch die Veranstaltungen des Vereins mit bekannten Sängerinnen und Sänger in der Wiener Staatsoper.

Peter Dusek war Lektor für Mediendidaktik an den Universitäten Klagenfurt, Salzburg und Wien sowie Autor zahlreicher Bücher, zunächst vor allem zeitgeschichtlicher Werke, wie "Stichwort Staatsvertrag" (1980), "Faschismus" (1980) sowie, gemeinsam mit Anton Pelinka und Erika Weinzierl, den Longseller "Zeitgeschichte im Aufriß" (4. Aufl., 1995). Er war auch Mitherausgeber der drei Medienkoffer zur österreichischen Zeitgeschichte. Außerdem publizierte er Bücher über die Oper bzw. deren Sängerinnen und Sängern, etwa "Nicht nur Tenöre. Das Beste aus der Opernwerkstatt" (1986, gemeinsam mit Volkmar Parschalk), "Oper live. Die Wiener Staatsoper "live"" (1987), "Leonie Rysanek. 40 Jahre Operngeschichte" (1990) oder "Kulissengespräche. Hundert Weltstars der Oper erzählen Anekdoten" (2. Aufl., 1993).

Seit 2008 ist Peter Dusek ORF-Konsulent für digitale Öffnung des Fernseharchivs für Bildungseinrichtungen und seit 2009 Honorarprofessor an der Universität Wien für Zeitgeschichte und Archivwissenschaften.

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MIDOU GROSSMANN ist als Kulturjournalistin, Philosophin und Konzertorganisatorin tätig, befasst sich zudem schon seit vielen Jahren intensiv mit der Person Richard Wagners, mit seinem musikalischen, als auch literarischen Schaffen. Dem voraus gingen lange Jahre des philosophischen Studierens. Reisen durch die ganze Welt trugen dazu bei, immer wieder neue Aspekte und Inspirationen zu erfahren. Recherchen u.a. im Richard-Wagner-Archiv zu Bayreuth, in den Archiven der Staatlichen Museen Meiningen sowie Weimar und Berlin dienten dazu die philosophischen Grundlagen zu erspüren, die dem künstlerischen Schaffen Wagners und seinen Freunden zugrunde liegen. Gerade für die Menschen der heutigen Zeit könnte eine Hinwendung zu den Wurzeln dieser Kunst sehr segensreich sein. In einer Phase der Erneuerung sowie des Zusammenbruchs vieler alter Strukturen ist eine ethische sowie ästhetische Erneuerung der Kunst von größter Bedeutung für eine Welt, die dringend einen globalen Humanismus benötigt.

Langjährige Auslandsaufenthalte - auch in den USA - ergaben viele Verbindungen zur internationalen Musikszene. Beste Kontakte zu Orchestern und Dirigenten, zu Opernhäusern, Agenturen und Konzertveranstaltern wurden aufgebaut. Das musikalische Empfinden sucht das außergewöhnliche Erlebnis und somit auch Künstler, die dieses Außergewöhnliche dem Publikum übermitteln können.

Überblick Tätigkeiten: Kulturjournalismus,musikwissenschaftliche Forschungen: mit Schwerpunkt Richard Wagner, Öffentlichkeitsarbeit,Kulturmanagement , Konzertorganisation, Lizenz für Künstlervermittlung

Bregenzer Festspiele: Internationale Pressearbeit, Künstlerbetreuung

Publiziert in (Auswahl): Opernglas, Orpheus, Das Orchester, Crescendo, Bayreuther Festspielnachrichten,WiesbadenerTagblatt, Nordbayrischer Kurier, Oper und Konzert, Dresdner Neueste Nachrichten, Rhein-Main-Presse,  Die Tonkunst, Oper und Tanz, Das Orchester, NZfM, Klassik.Com

Herausgabe eines Buchs über Richard Wagner

 

Agentur ARTVISION in Berlin (1995-1998) mit Erlaubnis der Bundesanstalt für Arbeit 

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten: 1994 Gründung der Internationalen Hans von Bülow Gesellschaft e. V. in Meiningen,  2001 Gründung des Fördervereines für das Hessische Staasorchester Wiesbaden e. V.

   

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Mag. THOMAS KLINGLMÜLLER  PhD-Candidate des IKM der MDW

Gebeboren am 27. April 1981 in Wien

Ausbildung:

2011/12 – heute Institut für Kulturmanagement der MDW, Thema: „WIENER OPERNFREUDE –

Internationale Referenzgröße Wiener Oper als Phänomen in Kulturbetriebslehre und Kulturwissenschaften“.

PhD Candidate – Abschluss 

2006 – 2011 Abschluß des Studiums der Musikwissenschaft an der Universität Wien im August 2011 mit Magister phil. Diplomarbeit: „Die Anwendung des Leitmotivs bei Richard Wagner“

2001 – 2006 Jus – Studium 1. Abschnitt an der Universität Wien (2 Jahre)Einführung, Rechtsgeschichte, Römisches Recht, Straf- und Arbeitsrecht positiv absolviert

Sologesangsstudium am Konservatorium Wien (3 Jahre)bei Herrn Univ.-Prof. Manfred Equiluz und Frau Univ.-Prof. Mag. Helga Meyer –Wagner

2000 – 2001 Ableistung des Präsenzdienstes beim Österreichischen Bundesheer

1996 – 2000 Matura der Vienna Business School des Fonds der Wiener Kaufmannschaft

1999 – 2000 Maturaprojekt: Gründung und Leitung von Summer Splash 2000 (Erste österreichische Großmaturareise für eine Gruppe von ca. 1000 Maturanten, die in Mahdia, Tunesien, stattfand.)

1997/98 „Vienna Business School Merkur – Award“ Kategorie: „Die innovativste Schüleridee“ für den VBS – Partyclub

1991 – 1995 Schottengymnasium, Wien I

1987 – 1990 Volkschule der Erzdiözese Wien, Wien I  

Soziales Engagement:

2013 – 2015 Studentenvertreter der PhD-Studierenden der MDW

2013 – 2015 Redakteur der Hochschülerschaftszeitung der MDW „Quart“

2003 – 2004 Studentenvertreter der Gesangsabteilung am Konservatorium der Stadt Wien,

nunmehr Musik- und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien 1998 – 2000 Bundesschulsprecher – Stellvertreter, Landesschulsprecher der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Wien, Schulsprecher der

Vienna Business School – Handelsakademie I

Berufserfahrung:

Marketing:

2001 – 2003 Recherche bei und für die Tageszeitung „Der Standard“ – Redaktion Album

1998 – 2001 Seminartrainer bei der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft für Wien und Niederösterreich. Bereiche: Rhetorik, Eventmarketing & Sponsoring sowie Moderation

1999 – 2000 Tätigkeit als Assistent bei Hannes Jagerhofer (Agentur Acts)Projekt Beach Volleyball WM bzw. Grand Slam.

1998 Tätigkeit als Marketingassistent im Fonds der Wiener Kaufmannschaft 

Recht:

2004 Assistent in der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts AG, Organisationseinheit Recht, Versicherungen und Liegenschaftsverwaltung (Ferialpraxis)

1996 – 1997 Mitarbeit im Bereich Inkasso bei Herrn Rechtsanwalt Dr. Stefan Gulner, 1010 Wien

Hobbies Musik: Opern- und Konzertbesuche, Lied- und Operngesang & Klavier sowie Musikwissenschaft

Sport: Fitnesstraining, Wandern, Eislaufen sowie Teilnahme an diversen sozialen Netzen (via Internet und persönlich)

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Dr. ULRIKE MESSER-KROL Geboren in Linz, studierte an der Universität Wien Romanistik, Germanistik und Theaterwissenschaft, ein Auslandssemester (lange  vor Erasmus) an der Sorbonne in Paris. 1970 Promotion zum Dr. Phil. Drehbuchautorin und Dramaturgin bei der Österreichischen Telefilm, ab  Herbst 1971  Redakteurin in der Unterhaltungsabteilung des ORF.

Hier leitete sie Sendungen wie OHNE MAULKORB, war verantwortlich für Shows und Fernsehspiele, für den Song Contest von 1976 ( 5. Platz mit Waterloo und Robinson) bis 1979 ,für TRAILER und APROPOS FIM,  ZUKUNFTSWERKSTATT u.a.m. Auch für die Serie ALFRED AUF REISEN mit Fredi Böhm, Drehort  einer Folge war die Wachau .Von 1988 bis 1995  war sie Chefredakteurin der täglichen Gesellschaftssendung SEITENBLICKE; anschließend betreute sie den österr. TATORT und "beförderte" Harald Krassnitzer zum neuen Kommissar. Den ORF  vertrat sie bei der EBU in Genf  und  international bei TV- Festivals in Berlin, Monaco, Plovdiv  und Montreux.

Sie ist Mitglied der Richard Wagner- Vereine Wien und Linz, reist zu vielen Opernaufführungen dieses Komponisten  und beschäftigt sich in Publikationen  mit  seinem Werk.  Verheiratet ist sie mit Erwin Messer, der sich neben seinem Beruf als Kaufmann  der Fotografie und der Filmcollage widmete.

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Mag. EVA PFISTERER ist Freie Journalistin, Moderatorin, Autorin, Mediatorin, Kuratorin der Waldviertelakademie,  Expertin für Medien, Kommunikation und Krisenkommunikation, Trainerin für Rhetorik und den Umgang mit Medien, Trainerin von Interviews für Zeitungen und Fernsehen sowie für den Umgang mit Konflikten und Angriffen. Nach dem Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Linz,  sowie dem Studium für Politik und Publizistik in Salzburg und Philosophie in Berlin hat sie die ORF - Diskussionssendung  Club 2 organisiert und inhaltlich aufbereitet.  Nach 6 Jahren als Redakteurin und Ressortleiterin Wirtschaft in der Arbeiterzeitung hat sie 23 Jahre als Wirtschaftsredakteurin der Zeit im Bild gearbeitet, wo sie - neben
heimischen Politikern und Wirtschaftschefs -  auch Politiker wie Gorbatschow, Gordon Brown, Nelson Mandela, Arafat und Helmut Schmidt, Nobelpreisträger wie Joseph Stiglitz,  Paul Krugman, Robert Shiller
und Akerloff, aber auch Sir Peter Ustinov, Ralf Dahrendorf, Margarethe Mitscherlich, Richard Sennet oder Gore Vidal - um nur einige zu nennen, interviewt sowie viele makroökonomische Analysen gemacht hat.
Durch ihre Ausbildungen als Mediatorin, Konflikttrainerin und NLP-Master kann sie ihre langjährigen Erfahrungen mit Medien, Politik und Wirtschaft auch als Coach und Trainerin weitergeben.

Geb. 21.11.1952, Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Linz, Politikwisschenschaft und Publizistik in  Salzburg, Philosophie in Berlin, wo sie auch als freie Journalistin gearbeitet hat.

Von 1981 bis 1987 Redakteurin und Ressortleiterin für Wirtschaft  in der Arbeiterzeitung

1987 - Anfang 2010 Wirtschaftsredakteurin der Zeit im Bild/ORF

Seit 2010 arbeitet sie als Moderatorin, Vortragende zur Ökonomie, Bildung, Philosophie, Kuratorin der Waldviertelakademie, Media Consultant, freie Journalistin für Tageszeitungen und Magazine, Medien- Stimm- Konflikt- und Rhetoriktrainerin Krisen-PR, als media consultant, als - eingetragene - Mediatorin, als freiwillige Lesementorin für Kinder mit Integrationshintergrund

Sie hat über viele Jahre an der Universität Krems Journalismus unterrichtet und kuratiert seit 8 Jahren die Waldviertelakademie. Eva Pfisterer wurde mit dem Horst Knapp Preis für Wirtschaftsjournalismus ausgezeichnet, ist Alumni des Kissinger Leadership Seminars der George Washington University und hat - gemeinsam mit Engelbert Washietl - Bücher über Werte, Bildung und Arbeit herausgegeben.

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ROBERT POBITSCHKA   Nach Abschluß seines Jusstudiums an der Universität Wien (Mag. jur.) widmete sich Robert Pobitschka wieder mit voller Kraft seinen musikalischen Studien. Er besuchte die Klasse der renommierten Klavierpädagogin  Tatjana Kravtchenko am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium und Meisterklassen von Lisa Leonskaja und Lew Naumov beim Schleswig Holstein - Musikfestival.

Robert Pobitschka feiert inzwischen Erfolge an bedeutenden Spielstätten, wie etwa dem Brucknerhaus Linz, dem Wiener Konzerthaus & Musikverein oder dem Minoriten - Saal in Graz. Er spielte als Solist im Eröffnungsorchesterkonzert des Haydn Festivals von Dolni Lukavice und war mehrfach Gast beim Eisenstädter Haydn – Festival. Er trat bei den Wiener Kulturtagen in Berlin und Potsdam und beim Festival „Abende in Monrepos“ in Vyborg/Karelien auf. Im Rahmen der Reihe „Musik im Herbst“ gab  er im Haydn Saal des Schlosses Estarhazy die österreichische Erstaufführung von Istvan Szelenyis „Summa vitae“ für Klavier und Orchester, komponiert 1956, unter dem Dirigat von Laszlo Szelenyi, dem Sohn des Komponisten. Robert Pobitschka ist heuer zum ersten Mal Gast beim Semmering - Festival "Sommertraum" und konzertiert regelmäßig bei den Waldviertler "Kerzenlicht-Konzerten".

Seit etwa 1997 widmet sich Robert Pobitschka auch dem eigenen kompositorischen Schaffen, das oft wichtige Themen, wie die stattfindende  Vernichtung unseres Lebensraumes, berührt. Alle seiner Kompositionen wurden mittlerweile in Konzerten aufgeführt. Sein “Kyrie eleison - gewidmet der Natur” und “Wasser ist Leben“, beide für Kammerorchester und Sopran, erklangen bei einem Festkonzert der Vereinten Nationen zum Internationalen Weltwassertag in der Wiener Hofburg. Sein Umweltschutzoratorium „Atlantia erwacht”, Text von Fran Eve Wright, wurde vom Wiener Klammerchor und dem RSO Wien aufgenommen und erfuhr durch den Tänzer Alain Michigan eine Aufführung als Ballett. Die Japanische Gartenbaugesellschaft beauftragte das Klavierwerk „Kosmos Japanischer Garten“, das bei der Eröffnung des Japanischen Gartens im Sachloßpark von Wien/Schönbrunn uraufgeführt wurde. 2011 vollendete Robert Pobitschka nach einem Libretto von Richard Bletschacher seine erste Oper "Sancti Magni vita". 2011/2012 entstand sein bisher letztes Werk, das Klavierkonzert "Deep blue", wiederum nach einem Gedicht von Fran  Eve Wright.

Konzertmitschnitte und Studioaufnahmen Robert Pobitschkas wurden u. a. im Bayerischen Rundfunk, im Österreichischen Rundfunk ORF, im Sender Freies Berlin, in CCTV China, in CTC Peru und in Duna Televizio, Budapest ausgestrahlt. Seine Konzertreisen führten ihn nach Italien, Deutschland, Rußland, Tschechien, Ungarn, Südafrika, Peru, in die USA und nach China. Robert Pobitschka präsentierte in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften unbekannte Sonatensätze von Franz Schubert, an deren Herausgabe im Bärenreiter Verlag er mitgewirkt hatte. Wiederholungen fanden im Russischen Fond für Kultur in Moskau und mit der Musical Merit Foundation in San Diego statt. Er referiert in Zusammenarbeit mit UNESCO-Club Wien und Kulturkontakt Österreich an Schulen und hält bei den Vereinten Nationen in Wien - in Zusammenarbeit u.a. mit dem VIC Music Club und der Society for Conscious Living - regelmäßig Gesprächskonzerte. Im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Venedig hielt er 2008 bis 2010 Kurse “Musik hören - Musik verstehen”  

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MAGDALENA RENWART Jugendlich - dramatischer Sopran.

Die gebürtige Tirolerin begann ihr Gesangsstudium bei Walter Alberti-Scatarzi in Florenz und diplomierte am Conservatorio di Santa Cecilia in Rom. Ihre weitere Ausbildung führte sie zu Gerhard Kahry nach Wien, wo sie auch die Opernschule an der Musik und Kunst Privatuniversität absolvierte. Meisterkurse bei Chrsita Ludwig, Julia Hamari und Angelika Kirchschlager, sowie der Unterricht bei Artur Korn und Linda Watson rundeten ihr Studium ab.

Auf ihr Debut im Wiener Musikverein und ein Stipendium der Richard-Wagner-Stipendienstiftung folgten Engagements an die Opera di Firenze, an das Teatro Verdi di Trieste und an das Teatro di San Carlo in Neapel. Ihr Repertoire umfasst derzeit Leonore in Beethovens Fidelio, Senta im Fliegenden Holländer, Sieglinde in der Walküre und Puccinis Madama Butterfly.

Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet Magdalena Renwart an der Musik und

Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, an der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Sichuan College of Culture and Arts Gong Zhenxu in China.

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BERND WEIKL wurde am 29. Juli 1942 in Wien geboren. Er studierte in Mainz Volkswirtschaft und besuchte von 1962 bis 1965 dort das Konservatorium. Ab 1965 studierte er Gesang an der Musikhochschule Hannover bei Naan Pöld und William Reimer. 1968 erhielt er den ersten Preis bei einem Gesangswettbewerb in Berlin und debütierte im Jahr darauf als Ottokar im "Freischütz" am Staatstheater Hannover. Von 1970 bis 1973 war er an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg engagiert. Bei den Bayreuther Festspielen kam es zu einer langen, erfolgreichen Karriere (von 1972 bis 1996 mit Unterbrechungen), wobei der Hans Sachs in den "Meistersingern" zu seinen herausragendsten Leistungen gehörte. Er absolvierte zahlreiche Gastspiele, wie etwa an der Covent Garden Oper London (Figaro im "Barbier von Sevilla") und ging 1977 an die Metropolitan Oper New York, wo er zahlreiche Richard-Strauss-Partien sang.

In Österreich trat Bernd Weikl 1972 bei den Osterfestspielen in Salzburg auf und absolvierte daran anschließend erfolgreiche Gastspiele an der Wiener Staatsoper, deren Mitglied er wurde. So sang er etwa hier 1976 in der Uraufführung der Oper "Kabale und Liebe" von Gottfried von Einem und hatte 1988 großen Erfolg in der Partie des Mandryka in "Arabella". Bei den Salzburger Festspielen wirkte er unter anderem 1985 in Mahlers 8. Symphonie mit und gab 1986 einen Liederabend. Er promovierte 1993 an der technischen Universität Vilnius über ein wirtschaftliches Thema.

1996 veröffentlichte er in Wien das satirische Werk "Frei erfunden. Aus Oper, Politik und dazwischen". Zwei Jahre später erschien "Hoffentlich gelogen. Aus Oper, Politik, Kultur und drumherum". Sein Buch "Vom Singen und von anderen Dingen" (1998) wurde ein großer Erfolg. Es folgten "Licht & Schatten. Meine Weltkarriere als Opernsänger" (2007), "Freispruch für Richard Wagner? Eine historische Rekonstruktion" (2012) sowie "Warum Richard Wagner in Deutschland verboten werden muss" (2014).

Neben seiner Bühnenkarriere ist Weikl als Konzert-, Oratorien- und Liedsänger erfolgreich. Sein umfangreiches Repertoire sowie seine Vielseitigkeit dokumentieren zahlreiche Schallplattenaufnahmen, Fernsehauftritte, Opernfilme, Oratorien und Liederabende.

Weikl widmete sich auch der Opernregie. Er inszenierte in verschiedenen Städten und brachte etwa 2005 in Tokio Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg" auf die Bühne. Außerdem initiierte und leitete er ein Projekt im Pulmologischen Institut der Stadt Wien, bei dem klassische Musik und Gesang bei der Therapie von Asthma-Kranken eingesetzt wird.

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Bernd Weikl  

 

Liane Bermann


Dusek

Peter Dusek


Eva Pfisterer

Eva Pfisterer

 

Klinglmueller

Thomas Klingelmüller

 

Midou Grossmann

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